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Allgemeine Informationen

Das Wagyú-Rind ist eine Rasse der Rinder mit japanischem Ursprung. Wagyú heißt übersetzt „japanisches Rind“.

 

Haltung

Im Sommer werden die Wagyu-Rinder auf einer Weide gehalten, im Winter hingegen im Stall. Wichtig hierbei ist eine große Bewegungsfläche: pro ausgewachsenem Tier sollten es 8-10 m² sein (Bei normalen Mastrindern sind es lediglich 3 m² pro Tier).

 

Ernährung

Wagyu-Rinder fressen normalerweise das Gleiche wie normale Rinder, beispielsweise Gras, Silage, Heu, Stroh, und vieles mehr. Bei der Fütterung von normalem Futter wird allerdings darauf geachtet, dass es sich um Biofutter bzw. Kraftfutter handelt, das frei von Genprodukten ist.

Vor der Schlachtung bekommen sie besonderes Kraftfutter, das aus Getreide, Kartoffeln und Rüben besteht, damit sie gut genährt sind. Manche Wagyu-Rinder erhalten auch zusätzlich noch Bier kurz vor der Schlachtung, da sich dadurch der Geschmack des Fleisches verstärkt.

Wagyu-Rinder benötigen durchschnittlich dreimal so viel Zeit wie ein Mastrind, bis es schlachtreif ist.

 

Das Fleisch

Diese Rinder dürfen länger am Leben bleiben wie Mastrinder, so kann das Fett sich nach und nach aufbauen. Normale Kühe setzen bei der selben Fütterung genauso viel Fett an, aber an ganz anderen Stellen als die Wagyu-Rinder. Sie haben dafür seit ihrer Geburt eine höhere Anzahl an Zellen in ihren Muskeln.

Diese Fette sind aber gesünder als alle anderen, da diese einen Anteil von ungesättigten Fettsäuren wie z.B. Omega 3 und Omega 6 enthalten, die für den Körper von großer Bedeutung sind.

 

Teuerstes Fleisch der Welt! – Warum?

Da der Export von Fleischwaren von Wagyu-Rindern, sowie lebenden Rindern erst seit Mitte Juli 2014 möglich ist und da die längere Lebensdauer der Rinder durch die langsamere Mast zu sehr wenigen Nachkommen und zu höheren Haltungskosten führt, ist diese Rasse sehr besonders und daher auch so teuer. In Deutschland gibt es nur wenige Züchter dieser Rasse, das erste Wagyu-Rind ist 2006 in Deutschland geboren.

 

Körperbau

Die meisten Tiere dieser Art haben ein schwarzes oder rötliches Fell. Sie sind mittelgroß und können ein Gewicht von maximal 1.000 kg erreichen.

Der Körperbau lässt sich unterteilen in eine sehr ausgebildete Schulter und eine kräftige Hinterhand.

 

Zubereitung

Bei der Zubereitung des Fleisches ist darauf zu achten, dass man das Fleisch nicht langsam erhitzt, sondern sehr schnell und kurz, da es hierdurch den vollständigen  Geschmack entfalten kann. Des Weiteren behaupten manche dass es wichtig ist, dass dieses Fleisch nicht gewendet wird, sonst kommen die Säfte des Fleisches durcheinander. Fakt ist aber dass es so wenig wie möglich gewendet werden sollte.

Wagyu-Fleisch sollte sehr gut durchgebraten und niemals englisch oder medium sein, da nur komplettgebratenes Fleisch sich mit dem wertvollen Fett verbindet und dadurch das Aroma intensiver wird. Vor dem Braten wird empfohlen, dass das Fleisch ca. 18 Grad haben sollte und vor dem Zugeben in sehr heißes Fett nicht gesalzen oder gewürzt werden darf. Ebenso sollte man dieses Fleisch nie beim braten anpiecksen, denn sonst gehen die wertvollen Säfte verloren. Wenn die Oberflächen während dem Braten braun sind, sollte das Fleisch in den Backofen zum nachgaren gelegt werden.

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